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12 Sep

Stil haben – Mercedes fahren

Oder hieß das nicht: Stil haben, Longines tragen, damals als es noch ikonische Fernsehwerbungen mit schönen Menschen gab? Man könnte es natürlich auch weiter spinnen und sagen: Stil haben, Missoni, Max Mara, Pandora usw. tragen... Tja, manchmal verlangt Stil nach ein wenig Schmattes!

Coupés vermitteln Stil. Schlankere Silhouette, spritzigere Performance. Aber was ist ein Coupé? Das war früher irgendwie klarer als heute: Ein Coupé war ein geschlossenes Auto mit zwei Türen, beschwerlichem Einstieg nach hinten und wenig Kopffreiheit über den Rücksitzen, einem verkürzten Dach („coupé“ steht im Französischen für „abgeschnitten“) und im Idealfall einem ordentlichen Motor unter der Haube. Man sprach dann auch von einem „Sportcoupé“. Wir sprechen vom Mercedes-AMG CLS 53 4Matic+.

Coupés dürsten selbstverständlich nach einer dementsprechenden Umgebung. Was wäre da wohl passender als das spätsommerliche Ambiente des No 3 Salon, eingebettet im Kurpark Bad Vöslau?

Ein Hauch der K.u.K. Monarchie schwebt über dem Anwesen, man glaubt auf den Kieselwegen noch hie und da eine Krinoline aufblitzen zu sehen, oder in der Ferne das Klirren der Degen der stolzen Offiziere zu hören – am Weg zu einem heimlichen Tête-à-Tête in einem der versteckten Saletterln.

Aber zurück in unsere hyper-beschleunigte Welt des 21. Jahrhunderts. Seit Mercedes den ersten CLS vorgestellt hat, das war 2004, kann ein Coupé auch vier Türen haben. Es ist dann so was wie eine etwas flachgequetschte Limousine. Der aktuelle Mercedes-AMG CLS 53 4Matic+ ist ein viertüriges Sportcoupé und der Motor performed wirklich recht ordentlich. Dabei handelt es sich um einen 435 PS starken Reihensechszylinder mit drei Liter Hubraum, Turbolader und „EQ Boost“. Das ist gewissermaßen ein zweiter, elektrischer Turbo, der für kurze Zeit 22 PS zusätzlich herauskitzelt.

In der Modebranche geht es ja weniger um PS als um den „Look“ und Krinolinen sind mittlerweile auch etwas aus der Mode gekommen. Dafür hüllen sich die „Fräulein“ von heute in wesentlich lässigere Outfits. Im Frühherbst bieten sich hier die Neuheiten aus den Autumn/Winter Collections von Missoni und Fuzzi an. Zu Missoni bedarf es weniger Worte, gegründet 1953 von Ottavio Missoni – er war übrigens Leichtathlet und Olympia-Teilnehmer – und seiner Frau Rosita – ließen sie sich doch die ikonischen Zick-Zack- und Fischgrät-Strickmuster einfallen, der Rest ist Geschichte.

Der italienische Strick- und Wirkwarenproduzent Fuzzi hingegen, arbeitet immer wieder mit namhaften Designern zusammen. War es anfänglich Romeo Gigli – dessen Stern leider vom Modehimmel verschwunden ist, weniger auf Grund mangelnder Kreativität als wirtschaftlichen Unvermögens, wie so oft in dieser Branche – gefolgt von Wolfgang Joop und zuletzt auch Jean Paul Gaultier.

Sound gibt`s in der Modebranche nur bei Fashion Shows oder als Hintergrund-Berieselung in den diversen Modetempeln. Der Klang des Sechszylinders des Mercedes-AMG CLS 53 4Matic+ ist allerdings respekteinflößend und ebenso seine Leistung. Das liegt an dem bulligen Drehmoment von 520 Newtonmeter, das der Motor schon bei 1800 Umdrehungen liefert und das bis zu einer Drehzahl von 5800/min nie weniger wird. Auf diesem geradlinigen Hochplateau spielt sich die ganze Souveränität dieses AMG ab: Es ist einfach immer Kraft da, wenn man aufs Gaspedal steigt.

Gaspedale lagen noch in ferner Zukunft als die „Fräuleins“ in Krinolinen herumhopsten und Armbanduhren waren ebenfalls noch nicht so in Mode. Die erste Armbanduhr wurde 1812 angefertigt, es dauerte aber noch, bis sie sich richtig durchsetzte. Uhren, die am Handgelenk getragen werden kamen erst vor etwa 100 Jahren in Mode. So wie das Auto. Wie so viele andere Neuerungen stammt auch die der Armbanduhr aus dem Militär. Blöd, wenn man während der Schlacht immer in den kleinen Öffnungen der Uniform nach der Taschenuhr kramen musste, das konnte nicht gut ausgehen. Fast so wie SMSn beim Autofahren.

Und so trifft es sich wunderbar, dass wir uns heute Zeitmesser von Longines, passend zu unseren Outfits umschnallen können. Wie etwa die Longines Conquest Classic, Automatic, Edelstahl mit 18 Karat Rosègold und Saphir-Glas oder die Longines Dolce Vita, die auch fantastisch zu festlichen Roben passt, ebenfalls mit Edelstahlgehäuse jedoch Quartz, sowie seitlichem Diamantbesatz und rotem Alligatorband.

Bei einer stilvollen Gesamtkomposition sollte man keinesfalls den Sparmeister raushängen lassen. Sicher gibt’s günstigere Autos als den Mercedes-AMG CLS 53 4Matic+. Er kostet ohne jegliche Sonderausstattung 116.640 Euro, aber so nackt wird er nie ausgeliefert. Man setzt sich ja auch nicht in der Unterhose hinters Volant. Mit allem Drum und Dran, also aufgebrezelt wie unser Testwagen, kostet er schon 147.930,89 Euro. Empfehlenswert das Premium-Plus-Paket, das unter anderem ein elektrisches Glasschiebedach und vor allem das fantastische Burmester Surround-Soundsystem enthält.

Eigentlich darf es bei allem im Leben ein bissl mehr sein – zumindest bei den Dingen die Spaß machen. Das gilt speziell für Schmuck, das heißt nicht, dass man hier protzen muss, man kann ihn auch dezent halten. Silber Armbänder mit Charms, so heißt das heute, früher nannte man es schlicht Bettelarmband, obwohl die sahen nicht halb so stylish aus, runden unsere Ensembles reizvoll ab. Natürlich dürfen auch Ringe und Ohrstecker niemals fehlen. Wir haben uns in dieser Hinsicht für die zarten Schmuckstücke von Pandora entschieden.

Selbst im Spätsommer kann die Sonne noch recht intensiv scheinen – Shades sollte man eigentlich das ganze Jahr über tragen, um die zarte Haut um die Augenpartie herum vor den bösen UV-Strahlen zu schützen – diese Luder lassen nämlich unsere Haut altern. Als Schutzschild dienen die absolut hinreißenden Sonnenbrillen von Hugo Boss, Max Mara und Thomas Sabo.

 

Zu guter Letzt gilt es noch, sich Gedanken um das Schuhwerk zu machen. Hier neige ich immer zu einem dezenten Stilbruch. Schuhe eignen sich dafür, sie werden dann zu einem kleinen Extra-Detail, das als besonderer Eye-Catcher die Show rockt. Die silbernen und grauen Stiefletten von Replay sind einfach zu scharf um ihnen zu widerstehen und geben den Outfits den gewissen „edgy touch.

Und weil wir uns zum Abschluss mit allerlei Accessoires und Farben beschäftigt haben – das hat der Mercedes-AMG CLS 53 4Matic+ natürlich eh auch alles drauf – wollen wir noch die AMG-Zierelemente aus Carbon im Innenraum, die man echt dringend braucht, erwähnen. Der Mercedes-AMG CLS 53 4Matic+ ist ein atemberaubend elegantes Auto, speziell in der Design Farbe Diamantweiß Bright – keinesfalls zu verwechseln mit dem faden Polarweiß, das bei Weitem nicht so schön schimmert. Und wie wir alle wissen, ein bisschen mehr Schimmer schadet nie!

„Style is a reflection of your attitude and your personality!“   (Shawn Ashmore, kanadischer Schauspieler, *1979)

Wir bedanken uns beim besten aller Chefredakteure für die fantastischen Wortspenden zum Mercedes AMG CLS 53 4Matic+!

 

Elvira Trevira

Credits:

 

Fotos: Maximilian Lottmann, www.maquez.carbonmade.com

Hair & Make Up: Julia Hofstätter

Redaktion & Styling: Elvira Trevira, www.blog-mag.net

Social Media: Julia Pagels

Models: Carmen & Julia

Location: No 3 Salon www.no3salon.com

 

Fahrzeug: Mercedes AMG CLS 4Matic, www.mercedes-benz.at

Outfits: Missoni, www.missoni.com, Fuzzi, www.fuzzi.it

Uhren: Longines, www.longines.com

Schmuck: Pandora, www.pandora.net

Brillen: Max Mara, Hugo Boss, www.safilogroup.com, Thomas Sabo, www.thomassabo.com

Schuhe: Replay, www.replayjeans.com

Elvira Trevira
Elvira Trevira

Fragen, Wünsche, Anregungen? Schreib mir: elvira.trevira@blog-mag.net

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