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6 Jun

PARIS MON AMOUR 1

Paris. Was soll ich euch sagen..?! In gewohnter Manier müsste ich aus dem Schwärmen gar nicht mehr raus kommen. Ich bin ja so schnell begeisterungsfähig für alles und jeden, aber leider nicht für die Stadt der Liebe!

Vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch, aber Paris ist wie Wien. Nur teurer und dreckiger. Zugegeben war ich bei der Abreise schon nicht sonderlich begeistert, weil ich mich nach einer sehr anstrengenden Arbeitswoche einfach nach einem ruhigen Wochenende in Wien sehnte. Zudem wollte ich jemanden sehen, der aufgrund seines Jobs nur am Wochenende in Wien ist und die Reise nach Paris mir somit die Chance nahm ihn zu treffen. Aber it is what it is. Nichtsdestotrotz bin ich ein sehr dankbarer und positiver Mensch und wir haben natürlich das Beste aus Paris herausgeholt. Vor allem weil ich noch nie zuvor in Frankreich war – ich war schon so viel unterwegs, aber ins Land der Liebe und des Weins hatte ich es bisher nie geschafft – es wurde also Zeit.

Quelle: flaticon.com

Ich habe einige Freunde, die ganz große Fans von Paris sind, mich persönlich hat’s aber einfach nicht so sehr geflashed und das ist ja auch okay. Vor allem im Vergleich zu Madrid, wo ich einen Monat zuvor war, konnte es für mich einfach nicht mithalten.

Jedenfalls ging es für uns von der unfreundlichsten Stadt der Welt Wien in die zweit unfreundlichste Stadt der Welt Paris. Läuft bei uns. xD Und ich weiß nicht was es ist, aber immer wenn ich mit L. unterwegs bin, zahlen wir unendlich viel Geld für Taxis und dabei fahre ich zu Hause nie mit dem Taxi. Als wir gemeinsam in Israel waren und ausgerechnet am höchsten jüdischen Feiertag in Tel Aviv ankamen, um zu erfahren, dass an diesem Tag keine Busse mehr fahren. Wir mussten dann einen Taxifahrer überreden, dass er uns ans Tote Meer bringt und das hatte seinen Preis: pro Person 100€. Aber das ist eine andere Geschichte xD


Nach wieder einmal viel zu wenig Schlaf (ganze 3 Stunden) ging es von Wien nach Paris, direkt zum Frühstück und dann ab ins Airbnb, um die Sachen dort abzulegen. Das gefühlt kleinste Airbnb, das die Welt jemals gesehen hat, aber für 2 Nächte völlig ok. Und trotz des Schlafmangels entschieden wir uns dazu fast jede Sehenswürdigkeit der Stadt noch an diesem Tag anzuschauen und erreichten am Ende des Tages 30.000 Schritte xD

Neben dem Louvre, Notre Dame (von dem was nach dem Brand vor ein paar Wochen übrig blieb) und Pantheon haben wir uns am Ende des Tages den Eiffelturm angeschaut (der viel kleiner war als erwartet :P) und haben dort den Abend ausklingen lassen. Da kam sogar ein bisschen die Sonne durch, die haben wir an diesem Wochenende leider sehr selten gesehen.

Ihr könnt euch vorstellen wie wir den Freitag Abend verbracht haben.. Richtig! Wir sind komplett erschöpft gegen 23 Uhr ins Bett gefallen.

Mehr von unserer Reise erzähle ich euch im zweiten Blogpost.

Eure Nelly Nylon

Nelly Nylon
Nelly Nylon

Fragen, Wünsche, Anregungen? Schreib mir: nelly.nylon@blog-mag.net

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