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14 Sep

Trieste, amore mio! 1

Eine Woche Urlaub pro Jahr ist etwas dürftig – ihr, liebe LeserInnen habt sie mit uns und dem Lexus RX 450H in Menton, Frankreich verbracht. Weil wir vor dem grimmigen Winter nochmal ans Meer wollten, haben sich 4Bells, Miss Finanza und meine Wenigkeit kurzfristig zu einem Roadtrip mit dem Ssang Yong Rexton nach Triest entschlossen.

Primo Giorno

Abfahrt in Wien 1 am Freitag Morgen um 8h – es wurde dann 9.05h – 4Bells Wohnung entging nächtens nur knapp einem Einbruch, sie musste sich bis 5h in der Früh mit Schlossern, der Exekutive und Hausverwaltern rumschlagen – etwas zu spät und ermattet traf sie endlich auf der Rotenturmstraße ein. Armes Mäuschen!

Der Ssang Yong Rexton, wir nannten ihn natürlich „Rexi“, was sonst, wurde fertig beladen und los ging`s – Südautobahn mal durch bis an den Wörther Teich. Kurze Pause in dieser seltsamen Mövenpick Raststation, das Wetter war mäßig, der Verkehr gewaltig – ich habe das Gefühl man darf auf der A2 nur mehr 100 km/h fahren, bilde ich mir das ein?

Endlich „confine di stato“, schwupps ist man in Italy und das Leben gleich fühlt man sich „total mediterran“. Rexi, ein gemütliches Reisefahrzeug mit den Ausmaßen eines T-Rex und ebenso exotisch wie ein Jaguar E-Type, säuft zwar „Gasolio“ wie ein Loch, ist im Handling aber äußerst sympathisch. Gut verständliches Navi und alle anderen „state of the art“ Spielettln, sonst unaufdringlich angenehm. Durch seine Größe dezimieren sich die Feinde auf der Straße ebenfalls drastisch.

Entspannt gondeln wir weiter nach Triest, es ist knapp 15h als wir in der Via Fabio Filzi 4 bei den 7 Historical Suites, unserem Domizil für diese drei Tage ankommen. Zuvor haben wir unserem Gastgeber Manuele über die ETA informiert, um den Valet-Parking-Service zu arrangieren. Alles klappt wie am Schnürchen, Rexi ist sicher untergebracht, das muss so sein, sonst habe ich keine ruhige Minute. I care for my cars!

Wir checken ein, unsere Suite (No Due) ist ein Traum, genauso wie auf den Fotos, wir sind begeistert. Uns dürstet, wir wollen Alkohol, sprich Prosecco – es ist die Gegend aus der die Traube kommt – wir begeben uns die Filzi entlang zur Piazza Sant` Antonio Nuovo 2A. Rein ins Le Bollicine, das sofort zu unserem Stammlokal für die nächsten Tage wird – man braucht das in jeder Stadt. Man erklärt einmal was und wie man sich die Dinge so vorstellt, macht eine fette Zeche und gibt ordentlich Schmattes, dann läuft das.

Wir essen Austern und Pasta, saufen Champagner und sind dankbar für unser privilegiertes Leben. Anschließend zappeln wir durch die Stadt, Miss Finanza und 4Bells shoppen, wenig nachhaltig, dafür hübsch. Die Stadt ist von atemberaubender Schönheit und eleganter Morbidität. Wir tauchen ein und lassen uns treiben… wieder zurück in die Champagner Bar.

Le Bollicine – the only pain is champagne - amiamo la vita!

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„Nothing except time is wasted in Italy.“    (Thomas Bailey Aldrich, amerik. Poet, 1836 – 1907)

Elvira Trevira

Elvira Trevira
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Fragen, Wünsche, Anregungen? Schreib mir: elvira.trevira@blog-mag.net

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