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17 Sep

Trieste, amore mio! 2

Eine Woche Urlaub pro Jahr ist etwas dürftig – ihr, liebe LeserInnen habt sie mit uns und dem Lexus RX 450H in Menton, Frankreich verbracht. Weil wir vor dem grimmigen Winter nochmal ans Meer wollten, haben sich 4Bells, Miss Finanza und meine Wenigkeit kurzfristig zu einem Roadtrip mit dem Ssang Yong Rexton nach Triest entschlossen.

Secondo Giorno

Wir erwachen ausgeruht in unseren luxuriösen Kuschelbettchen und begeben uns zum Frühstück in die Pasticceria Viezzoli in der Via della Cassa di Risparmio, 7. Wunderbarer Illy erweckt unsere Lebensgeister, dazu diese kleinen italienischen süßen und pikanten Schweinereien. Wir planen unseren Ausflug nach Portopiccolo in den Beachclub. Valet Parking wird aktiviert, ebenso wie das Navi, problemlos schaffen wir es dorthin.

Die Parkgarage ist für Fiat Panthers (Panda) konzipiert, mit Rexi eine Herausforderung, aber 33 Jahre hinterm Steuer zahlen sich aus. Maxis Beachclub (was für ein blöder Name) an der Strada Costiera km 137, 34011 Duino-Aurisina ist elitär und chique, letzteres entspricht unseren Vorstellungen, mit Ersterem tua ma uns a bissl schwa. Vor allem wenn das Personal nobler tut, als die Gäste sind. Wurscht, wir ignorieren die Funsen und bestellen Prosecco – heißt 4Bells und Miss Finanza trinken, ich darbe, muss ja wieder mit Rexi raus aus der vermaledeiten Garage und nach Triest zurückfahren.

Die Musik ist sensationell, man kann exzellent chillen und es gibt Chips und Peanuts zum Alk, oder in meinem Fall zum Acqua Frizzante. Wir plantschen, lästern, genießen das Leben und brutzeln im Sonnenschein vor uns hin. Am späteren Nachmittag brechen wir auf – wir müssen auf Grund von „La Notte Bianca“ – offensichtlich ein triestinisches Fest, das an diesem Abend stattfindet – vor 18h im Centro sein, danach wird die Stadt für den Verkehr gesperrt.

Wir dollen uns für dieses bahnbrechende Ereignis ordentlich auf und ziehen los. Mittlerweile kennt man uns in der Umgebung – wir brauchen auch nicht mehr ordern, man bringt selbstständig die korrekten Getränke – flaschenweise!

Gut abgefüllt hampeln wir durch die Stadt, überall spielen Bands, die Stimmung ist groovy-funky, alle Shops haben bis spät nachts geöffnet. In den Restaurants und Bars gibt’s Kostproben, die Triestiner sind gut drauf, leiwande Party. Irgendwann schaffen wir es zurück in die 7 Historical Suites und fallen mittelschwer illuminiert ins Bett.

„There’s no looking at a building after seeing Italy.“   (Fanny Burney, engl. Autorin, 1752 – 1840)

Elvira Trevira

Elvira Trevira
Elvira Trevira

Fragen, Wünsche, Anregungen? Schreib mir: elvira.trevira@blog-mag.net

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