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26 Jul

Toscana in Coolpix

Eine Urlaubswoche in der Toscana mit Freunden ist seit vielen Jahren ein Fixpunkt unseres Sommers. Gute Planung ist natürlich eine Voraussetzung für einen entspannten Aufenthalt.

Das Auto - La Macchina

Quelle: toyata.at

Dieses Jahr hat der beste Chefredakteur von allen für uns einen Toyota Land Cruiser organisiert – ein richtig fettes Raumwunder. Wir waren zu viert im Wagen, Chefredakteur und drei Damen + Gepäck ohne Ende – insbesondere bei der Rückfahrt (heftiges shoppen). Der Land Cruiser, ein „echter“ Geländewagen, lässt seine Überlegenheit den herkömmlichen SUVs gegenüber (diese werden sehr gerne von Urbanlandwirten gefahren, sind aber nicht wirklich fürs Gelände geeignet – manchmal scheitern sie bereits an einem Kieselsteinchen) schon durch seine beachtlichen Abmessungen spüren – seine einzigen Feinde auf der Straße sind vielleicht noch ein paar 40 Tonner Trucks. Außen in Bad-Ass-Black gehalten, innen auch sehr fesch mit viel Beinfreiheit, bequemen Armlehnen und Sitzen, auf denen die Mitreisenden gemütlich knotzen können, das ist wichtig bei einer Strecke von 1000km. In der Mittelkonsole ein eingebauter Kühlschrank, der eiskalte Getränke liefert – das hat mich total fasziniert, war mein Cola bis dato doch ab Fürstenfeld bereits bacherlwarm. Der Land Cruiser bekommt von mir als Reiseauto 10 von 10 Tussipunkten – drei davon wegen seiner absoluten Bad-Boy-Vibes. Let´s roll, baby!

Die Villa - La Villa

Acht Kilometer von San Gimignano entfernt, eingebettet in einen wunderschön gepflegten Park, umgeben von Weingärten, bietet die Villa Camporbiano zwölf Personen Platz, da wir nur zu acht waren, gab es diesbezüglich also keinen Mangel. Ein typisch klassisches toskanisches Steinhaus mit Holzbalken, teilweise antiken Möbeln, aber auch mit ausreichend gutem Geschirr, Küchenartikeln und was wichtig ist, Gläsern ausgestattet. Ein zweiter Kühlschrank für Getränke wäre von Vorteil gewesen. Das Highlight des Anwesens war der großzügig angelegte Pool, umgeben von einer Terracottafläche mit elegantem Loungebereich, beschattet von ausladenden Sonnenschirmen. Dort genossen wir zur Happy Hour (und auch davor) Prosecco on the Rocks und Gin Tonics. Wären wir nicht in der zweiten Nacht ausgeraubt worden – der gesamte Schmuck der Damen und das Cash – bekäme die Villa von mir ebenso 10 von 10 Tussipunkten – so aber sind es leider nur drei und aus diesem Grund kann ich die Villa auch nicht weiterempfehlen!

Die Toscana - La Toscana

Wenn man sich in einer der schönsten Gegenden Europas befindet, kann man natürlich nicht nur am Pool rumhängen, man muss sich selbstverständlich auch das eine oder andere Renaissancestädtchen ansehen. In unmittelbarer Nähe lagen Volterra und San Gimignano.

San Gimignano wird auch „Mittelalterliches Manhattan“ oder die „Stadt der Türme“ genannt. Es liegt in der Provinz Siena und der historische Stadtkern zählt seit 1990 zum UNESCO Weltkulturerbe. Shops für Lederwaren und Klamotten gibt es wenige, dafür gute – deshalb bekommt San Gimignano auch 8 von 10 Tussipunkten. In der Nähe gibt es übrigens noch eine tolle Luxusresidenz – La Collegiata ( https://www.lacollegiata.it/ ) – sehr empfehlenswert, wenn man mal zu viel Geld übrig hat – nach dem wir bereits am Tag zwei nächtliche Besucher hatten, war dies bei uns nicht der Fall.

Volterra liegt 50 Kilometer südlich von Pisa und ebenso weit vom Mittelmeer entfernt. Volterra entstand im 4. Jahrhundert v. Chr. aus der Verbindung mehrerer kleiner etruskischer Ansiedlungen. Im siebten Jahrhundert v. Chr.  bauten die Etrusker bereits eine sieben Kilometer lange Ringmauer. Der Stadtkern liegt auf einem Bergrücken umgeben von Felsabbrüchen, die durch ständige Erosion entstanden. Eine Festung der Medici (Fortezza Medicea) beherrscht das Stadtbild, sie wird heute als Staatsgefängnis genutzt. Volterra ist berühmt für die Verarbeitung von Alabaster. Es gibt auch genug Shops in denen schauerliche Alabasterkunstwerke zu horrenden Preisen angeboten werden. Für Shopping Queens ist Volterra allerdings nicht sehr ergiebig. Daher nur sechs von zehn Tussipunkten.

Die Kamera - La Fotocamera

Jeder Urlaub muss natürlich auch fotografisch dokumentiert werden. Dazu hat uns Nikon die Coolpix W300 zur Verfügung gestellt. Alle Fotos dieses Posts wurden mit ihr aufgenommen. Obwohl ich ja nicht die begabteste Fotografin auf diesem Planeten bin, sind mir, glaube ich, doch einige schöne Fotos mit der Nikon W300 gelungen – hier die wesentlichen technischen Informationen:

Die W300 kann Videos mit 3.840 x 2.160 Pixel und 25 oder 30 Vollbilder pro Sekunde speichern. In Full-HD-Auflösung unterstützt die Outdoorkamera Zeitlupenaufnahmen mit bis zu 120 Vollbildern pro Sekunde. Mit der Zeitlupenfunktion lassen sich 60 Vollbilder pro Sekunde speichern. Zur Tonaufnahme steht ein Stereomikrofon zur Verfügung.

Das Kameragehäuse ist bis zu einer maximalen Tauchtiefe von 30m wasserdicht. Im Serienbildmodus nimmt die Kamera bei voller Auflösung sieben Bilder pro Sekunde für bis zu fünf Fotos in Serie auf.

Verwacklungen werden durch einen optischen VR-Bildstabilisator (Lens Shift) ausgeglichen, bei Videos kann eine elektronische Stabilisierung zugeschaltet werden. Das Display besitzt eine Diagonale von 3,0 Zoll und löst 921.000 Subpixel auf.

Die Fokussierung erfolgt bei der Nikon Coolpix W300 mittels der Kontrastmessung, aus bis zu 99 Messfeldern lässt sich das Fokusfeld wählen. Die Belichtung ist automatisch sowie über verschiedene Szenenmodi möglich. Unter anderem stehen ein Strand-, Unterwasser- und Sport-Modus zur Wahl. Das Kameragehäuse bringt mit Akku sowie Speicherkarte 231g auf die Waage und misst 11,2 x 6,6 x 2,9cm. Es gehört dank 30m Tauchtiefe zu den robustesten Outdoormodellen. Die drahtlose Datenübertragung erfolgt mit der SnapBridge-Technologie, zur Positionsspeicherung ist GPS mit an Bord. Des Weiteren stehen ein elektronischer Kompass und ein Höhen- sowie Druckmesser zur Verfügung.

Never go on trips with anyone you do not love! (Ernest Hemingway)

 

Polly Perlon

Polly Perlon
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Fragen, Wünsche, Anregungen? Schreib mir: polly.perlon@blog-mag.net

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