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18 Aug

My Lexus Diary

Vier Damen und ein Auto reisen von Wien über Verona nach Menton an der Cote d`Azur in die Belle Epoque Villa L`Olivette – Luxus kombiniert mit Shabby Chique und atemberaubenden Blick auf die Ligurische See. Vier sind nicht genug – zwei folgen via Flugzeug. Eine Reise mit dem Lexus RX 450H an die französische Riviera.

Last Day

Der letzte Tag unserer Reise nach Südfrankreich und zurück ist angebrochen. Wir haben in Udine genächtigt, mehr schlecht als recht in dieser Jugendherberge plus in Gesellschaft von einer Million Mosquitos. Das Wetter ist grau – unserer Laune angepasst.

Adieu Lexus RX 450 H

Wir schleppen uns auf die nächste Piazza auf der Suche nach Kaffee und Croissants. Auch nicht so easy an einem Sonntag Morgen um acht Uhr in Udine. Letztendlich finden wir eine Cafeteria, Illy schmeckt immer. Etwas besser gelaunt hampeln wir zum Lexus RX 450H zurück, füllen ihn wieder mit unserem Hab und Gut und los geht’s – letzte Etappe!

Erstaunlicherweise finden wir ohne uns zu Verfahren aus Udine raus – das ist nicht so selbstverständlich, denn das Verlassen dieser Stadt bereitet selbst dem besten Chefredakteur von allen, an und ab Schwierigkeiten.

Rauf auf die Autostrada und wir kleschen mal durch bis an die Pack – Lexi ist so ein angenehmes Reiseauto – man kann in ihm irgendwie wohnen – wenn man von so zwergenhafter Gestalt ist, wie drei von uns. Jedoch selbst Dornröschen arrangiert ihre langen Beine mühelos.

An der Raststation angekommen – die Damen kaufen selbstverständlich wieder Proviant – startet eine frenetische Suche meinerseits nach dem Autoschlüssel. Er muss sich im Fahrzeug befinden, sonst wäre es nicht gefahren. Lexis Autoschlüssel nennt die „Keyless Go“ Funktion sein eigen – man trägt den Schlüssel nur an sich und schon öffnet sich alles, um den Motor zu starten drückt man den Startknopf, in dezentem Silber gehalten.

Wenn man allerdings wie ich, den Schlüssel beim Packen des Wagens irgendwo im Kofferraum vergisst, was mir natürlich erst einfällt, als ich den Rest des Autos drei Mal durchsucht habe, dann muss man sich eingestehen, dass man nicht wirklich für die „Keyless Go“ – Funktion geeignet ist. Besser den Schlüssel um den Hals hängen.

Ein weiteres Problem für Menschen, die sich wie ich nicht zur „Digital Generation“ zählen dürfen und auf Grund des fortgeschrittenen Alters bereits leichte Schwierigkeiten mit dem Gehör haben, ist die beinah absolute Geräuschlosigkeit des Fahrzeugs in der Parkstellung. Zwei Mal passierte es mir, dass ich ausstieg ohne den Motor abzudrehen. Als ich Lexi nicht zusperren konnte, geriet ich erstmal in Panik, erkannte jedoch für meine Verhältnisse recht schnell den Sachverhalt.

Weiter geht’s in Richtung Wien. Relativ ereignislos. Miss Cuisine setzen wir als erste ab, da sie noch einen beruflichen Termin hat, danach laden wir Madame B. ab und zuletzt schmeiß ich Dornröschen raus. Ein Wunder geschieht, ich bekomme einen Parkplatz in meiner Straße…

Adieu Menton

Das, meine lieben LeserInnen, waren unsere Abenteuer an der Cote d`Azur mit Lexi unserem schicken Reisegefährten.

„Sustaining true friendship is a lot more challenging than we give it credit for.“    (Mariella Frostrup, brit. Journalistin)

Elvira Trevira

Elvira Trevira
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Fragen, Wünsche, Anregungen? Schreib mir: elvira.trevira@blog-mag.net

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