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15 Aug

My Lexus Diary

Vier Damen und ein Auto reisen von Wien über Verona nach Menton an der Cote d`Azur in die Belle Epoque Villa L`Olivette – Luxus kombiniert mit Shabby Chique und atemberaubenden Blick auf die Ligurische See. Vier sind nicht genug – zwei folgen via Flugzeug. Eine Reise mit dem Lexus RX 450H an die französische Riviera.

Day Nine

Wir fahren, nachdem wir uns innig von Valentin, dem Housekeeper verabschiedet haben, fast pünktlich um 9.20h ab. Es gilt die Autostrada zu finden, wir schaffen es, was uns ein wenig verwundert, da der Lexus RX 450H uns vollkommen anders führt, als die Straßenbeschilderung.

Myself am Volant, Lexis 313 PS kommen voll zum Einsatz, er ist bis zum Schiebedach rauf vollgestopft, wir mussten ja auch dementsprechend shoppen. Dank der elektrisch unterstützten Zahnstangenlenkung (EPS), ist es kein Problem die kurvige Autostrada dei Fiori elegant entlang zu cruisen. Na ja, wir cruisen flott. Verkehrsaufkommen gering bis mäßig, wir machen Kilometer. Das Ziel des Tages heißt Udine – Shoppingparadies der Kärntner.

Zwei Tage zuvor buchen wir via Airbnb eine Unterkunft im Cafè Cauzigh in Udine Centro. 84 Euro für alle vier von uns, heißt Euro 21 pro Person – ich bin insgeheim skeptisch – sage aber nix, es wird sich herausstellen, meine Skepsis ist berechtigt.

Aber erstmal halten wir bei Autogrill – my most favourite Raststation – in Stuve, wo wir Proviant für eine ganze Armee und Zigaretten kaufen. Es hat gefühlte 1000 Grad, uns ist heiß, schnell wieder rein in den „airconditioned Lexi“.

Lexus RX 450H

Weiter geht’s in Richtung Udine, ab Padua wird der Verkehr sehr dicht, sonst nichts Nenneswertes zu berichten. Nach gefühlten 500 Versuchen finden wir endlich unsere Unterkunft, wir haben Lexis Navi so verwirrt, dass es uns irgendwann nicht mehr leiden kann und weitere Informationen verweigert.

Das Cafè Cauzigh ist ein interessantes Etablissement. Das eigentliche Lokal würde ich als cooles, altes Cafè beschreiben mit genialem Ambiente. Im Hinterhaus sind die zu vermietenden Zimmer. Ich erleide einen Flashback in die 70er Jahre, Schulschikurs BRG Knittelfeld Jugendherberge in Saalbach-Hinterglemm. Ich sage nur ein Vierbett-Zimmer mit Stockbetten – tatsächlich haben wir zwei Zimmer gebucht, das vermitteln wir Franco auch eindringlich und bekommen sie letztendlich auch. Bad über den Gang, jedoch nur für uns, ein kleiner Trost.

Lexi muss auf der Straße wohnen. Parkgarage, wie ich es bevorzuge, gibt’s dort für ihn natürlich nicht – aber ich kann ihn von meinem Zimmer aus sehen, wenigstens was. Diese Zustände schreien förmlich nach einem Drink und wir machen uns auf die Socken in die Città.

Im Einkaufsparadies Udine findet man alles, was das Tussi-Herz begehrt – und mehr. Wir grasen alle wichtigen Shops ab und bleiben teilweise standhaft. Miss Cuisine quält wegen einer beigen Hose, die sie für den Job braucht, mit Madame B`s und meiner Hilfe wird sie dann auch fündig.

An der großen Piazza mit dem fetten Brunnen, sinken wir endlich erschöpft in die Stühle eines der hübschen Cafès. „Prosecco on the Rocks“ fließt in Strömen, man muss ihn einfach gegen den Durst trinken. Chips gibt’s auch dazu – I am in Heaven!

Danach in die Pizzaria, die gefräßigen Damen leiden schon wieder Hunger. Dort wird gevöllert was das Zeug hält. Na in Wien müssen sie wenigstens nicht ständig Bikinis tragen. Ein letzter Drink auf der Piazza, deren Namen ich immer vergesse und zurück in die Jugendherberge. Nachts gibt es noch etliche Mosquito – Attacken, wie immer bleibe ich davon verschont und ziehe mir so den Groll meiner Reisegefährtinnen zu.

Im nächsten Post könnt ihr über die letzte Etappe unserer Südfrankreich – Reise lesen, stay tuned & enjoy!

„Life is a journey that must be traveled no matter how bad the roads and accommodations.“    (Oliver Goldsmith, irisch. Poet 1730 – 1774)

Elvira Trevira

Elvira Trevira
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Fragen, Wünsche, Anregungen? Schreib mir: elvira.trevira@blog-mag.net

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