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22 Jul

My Lexus Diary

Vier Damen und ein Auto reisen von Wien über Verona nach Menton an der Cote d`Azur in die Belle Epoque Villa L`Olivette – Luxus kombiniert mit Shabby Chique und atemberaubenden Blick auf die Ligurische See. Vier sind nicht genug – zwei folgen via Flugzeug. Eine Reise mit dem Lexus RX 450H an die französische Riviera.

Day Two

Natürlich haben wir nach den Abenteuern des Vortages fantastisch geruht, sausen auf die andere Straßenseite zum Frühstück zu Daniele in die Star Bar um Cappuccino zu trinken und Panini zu mampfen.

Eie Damen wollen vor der Abfahrt selbstverständlich nochmals shoppen in Down-Town Verona, also hatschen wir wieder die 500 m in die Città. Alle am Vorabend bereits abgecheckten Shops werden bei Tageslicht nochmal genau unter die Lupe genommen – jedoch ist es zu heiß um irgendeinen Fetzen zu probieren.

Nach einem Stopp-Over im Super-Mercato – man darf das leibliche Wohl niemals außer acht lassen, holen wir unseren (für diese 10 Tage ist er unserer) Lexus RX 450H von seinem bewachten Parkplatz und schwingen uns ohne Probleme auf die Autostrada.

Es ist wenig Verkehr und wir pfeifen mit Lexi zügig dahin. Bis zu einer Stadt namens Alessandria – ich muss zugeben, bis dorthin kannten wir den Weg und waren nicht so vom Navi abhängig – allerdings müssen wir uns eingestehen, dass wir es noch nicht „sooo gaaanz“ begriffen haben. Was uns nicht davon abhält den selben Fehler dreimal zu wiederholen. Es könnte aber auch damit zusammenhängen, dass die Beschilderung auf der Autostrada dei Fiori etwas lasch ist. Dort konzentriert man sich intensiver auf die Anpflanzung von Oleander und Bougainvillea am Mittelstreifen, als exakte Richtungsanweisungen.

Hab ich eigentlich schon erwähnt, dass Lexi ein Hybrid ist? Wahrscheinlich noch nicht. Neben dem Tacho ist eine Anzeige, die sichtbar macht, ob die Batterie lädt, das passiert beispielsweise, wenn man bremst, dann geht die Nadel auf „Charge“, oder sie zeigt auf „Eco“, dann fährt man sparsam, wenn man richtig Gas gibt schnellt sie auf „Power“. Elektrisch fährt Lexi meist beim „Segeln“, heißt bergab ohne Gas, beim Anfahren und Einparken.

Dann endlich Abfahrt Ventimiglia und auf der Bundesstraße über die Grenze nach Menton, France. Dornröschen fand übrigens die bis auf die Zähne bewaffneten Grenzsoldaten irgendwie scharf. Die Airbnb Villa L`Olivette am Boulevard de Garavan ist relativ leicht zu finden und genauso schön, wie sie auf den Airbnb Fotos abgebildet war. Außen Shabby Chique – innen luxuriös. Wir teilen die Zimmer auf, verstauen das Gepäck und Valentin unser Housekeeper erklärt uns die Gepflogenheiten, Alarmanlage und was wir sonst noch so wissen sollten.

Wir schwingen uns wieder in den Lexi und kaufen erstmal für ein paar Tage Alkohol, Getränke und was man sonst noch so zum Überleben braucht ein. Endlich wieder zurück in der Villa – ein paar Flaschen Prosecco haben wir importiert und während des Einkaufs im Tiefkühler gechillt – das wohlverdiente erste Glas auf der Terrasse mit Blick aufs Mittelmeer …

Mit Prosciutto + Fromage (sprich: Parmigiano – wir sind nur 1 km von der italienischen Grenze entfernt) Prosecco, Vino Bianco und Chips und Junk feiern wir unsere Ankunft in Menton bis in die späte Nacht hinein. Irgendwann kommen auch Miss Newton und Mademoiselle Julie, die um 23h in Nizza gelandet sind und mit dem Bus von dort um 1,50 Euro/Person nach Menton reisten. Das Taxi vom Casino Menton zur Villa kostet allerdings Euro 21,– (für 4 km).

Es wird dann noch sehr, sehr spät und feuchtfröhlich – aber so ist das, wenn sechs Damen eine Villa an der Cote d`Azur beziehen. Am nächsten Tag hören wir übrigens, dass sich die Bewohner der Nachbar Villa über uns beschwert und die Polizei zu alarmieren gedroht haben. C`est terrible…

Im nächsten Post erfahrt ihr, wie unser Urlaub in Südfrankreich weitergeht, stay tuned & enjoy!

„We have a saying in France. A dog doesn’t make a cat.“   (Yannick Noah, franz. Tennis Spieler)

Elvira Trevira

Elvira Trevira
Elvira Trevira

Fragen, Wünsche, Anregungen? Schreib mir: elvira.trevira@blog-mag.net

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