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4 Feb

Die Zeit und ich.

Ich bin nicht immer bescheiden und kann daher sagen: Ich habe im Beruf viele Talente. Ich bin stressresistent, verantwortungsbewusst und eine Teamplayerin. Mit einer Sache konnte ich bisher jedoch nie umgehen: Mit der Zeit.

Die Zeit und ich, wir scheinen uns nicht zu verstehen – ich habe grundsätzlich immer zu wenig davon. In der Arbeit bin ich in verschiedene Projekte eingebunden – kleine, große, einfache und komplexe. Und immer kommt es mir so vor, als würde es zu knapp werden. Was, dieser Task wurde noch nicht erledigt? Wessen Aufgabenbereich war das? Und die Deadline ist nicht nächste Woche, sondern diese? – In dem Wirrwarr an Projekten und Zuständigkeiten gingen meinen KollegInnen und mir langsam aber doch die Ideen aus, wie wir uns mit unserer Taktik über Wasser halten konnten. Denn selbst unsere ausgetüftelte Software, die uns die wichtigsten Arbeitsschritte praktisch vorgab, wenn wir zuvor einen konkreten Plan erstellt hatten, konnte uns das Denken nicht abnehmen.

Und so gelangen die Probleme ins Privatleben, und damit einher kommt der Stress. Es tut mir leid, ich muss schon wieder absagen – in der Arbeit dauert es heute länger. Was, das war heute? Ich hab in dem ganzen Stress total darauf vergessen! – Man ist weiterhin in dem Abwärtsstrudel, der Berg an unerledigten Arbeiten häuft sich und das schlechte Gewissen nimmt Überhand.

Meine ständigen Begleiter während dieser Zeit: Meine vier Notizbücher. Drei für die Arbeit, eines für meine privaten Termine und Erledigungen. Die drei für die Arbeit sehen exakt so aus wie die meiner KollegInnen (was auch schon zu Verwirrungen geführt hat). Eines ist für Allfälliges wie Meetings, kleine Aufgaben und Projektteile, eines für mein Hauptprojekt und eines für die Nebenprojekte. Zusätzlich kleben am Schreibtisch unzählige Post-Its, die zu irgendwelchen Aktionen aufrufen: X anrufen! Y eine Mail schreiben! Z hat morgen Geburtstag!

Gegen Ende letzten Jahres war es dann soweit – ich war überfordert, und kannte mich nicht mehr aus. Und meinen Kolleginnen und Freundinnen ging es oft genauso.

Dann erzählte Elvira mir von Moduletto. Das ist ein Notizbuch, das nicht nur individualisierbar und schön anzusehen ist, sondern ein Modulsystem hat. Man kann die Seiten einfach herausnehmen, verschieben, an einer neuen Stelle wieder einfügen und sie wieder fixieren. Ganz einfach. 

Und weil für mich Stift und Papier immer die beste Wahl waren, um mich zu organisieren (auch wenn ich das mittlerweile bezweifelt hatte) probierte ich es aus. Ich bestellte zwei Moduletto-Notizbücher, eines für die Arbeit in kobaltblau mit weißem Band, eines für Privates in grau mit rotem Band – und ließ die Büchlein mit ihrem flexiblen Innenleben zu meinem ständigen Begleiter werden.

Mittlerweile ist Moduletto in meinem Umfeld ein Hit, und das ist auch mehr als verständlich: Die flexible Seitenführung vermeidet es, dass man wichtige Aufgaben übersieht, da man sie immer bündeln und neu organisieren kann. Der bunte Karton und die färbigen Gummibänder sind frei wählbar und passen sich damit an den Besitzer an. Außerdem sind sie in Österreich hergestellt, fühlen sich hochwertig an und sind in verschiedenen Formaten verfügbar. Das Design ist außerdem klassisch und reduziert – genau wie ich es mag.

Ich bin jetzt nur noch mit zwei Notizbüchern unterwegs und kann Moduletto nur empfehlen. Die Arbeit mit dem Notizbuch wird schnell zur Gewohnheit und man möchte es nicht mehr missen. Ich zumindest kann behaupten, endlich wieder die Meisterin über meine Zeit zu sein – und nehme „Zeitmanagement“ mit auf die Liste der Dinge, die ich eigentlich ganz gut kann.

Und weil wir so begeistert sind von Moduletto haben wir uns mit ihnen in Verbindung gesetzt und dürfen 3 x 30€-Gutscheine für ihren Onlineshop verlosen. Schreibt uns einfach hier oder auf Facebook, wie euer ideales Moduletto-Notizbuch aussehen würde. Die Gewinner werden am 12.2. benachrichtigt.

Until next time!

Cora Cotton

Cora Cotton
Cora Cotton

Fragen, Wünsche, Anregungen? Schreib mir: cora.cotton@blog-mag.net

3 Comments
  • Sylvia Zollner

    Hallo,
    ideales Moduletto-Notizbuch wäre rot mit einem grauen Band und liniertem Innenleben 🙂
    Liebe Grüße
    Sylvia

    5. Februar 2017 at 0:24 Antworten
  • Barbara Krall

    Hallo, wow, das ist richtig toll! Mein ideales Moduletto wäre grau mit grünweiss gestreiftem Gummi und kariertem Innenleben. Würd mich total freuen!!! 😊

    8. Februar 2017 at 11:05 Antworten
  • Aleksandra

    punktraster auf gelblichem papier… kalendarium zu beginn… dunkelblauer karton vorne und hinten… neonorangenes gummiband… und natürlich durchgehend vollgekritzelt 😊🖋
    so denke ich groß und analog!

    11. Februar 2017 at 17:51 Antworten

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