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30 Aug

Mallorca Hotspots

Der zweite Teil unseres Mallorca Traveldiaries – dieses Mal zeigen wir euch unsere Favourite Hotspots der Balearischen Insel.

Day 1: Cala Marçal

Um an Tag 1, unserem Anreisetag, noch möglichst viel Sonne abzubekommen, fahren wir an den nächstgelegen Strand – Cala Marçal. Wir gehen die Bucht etwas entlang, um den gut besuchten Strand zu entgehen und legen uns auf eine Plattform fernab vom Trubel. Man könnte meinen, dieses Plätzchen hat direkt auf uns gewartet.

Day 2: Cala sa Nau

Nach einem ersten gemeinsamen Frühstück auf unserer Dachterrasse, zieht es uns ein bisschen südlich von Portocolom an die kleine, schmale Bucht Cala sa Nau in der Gemeinde Felantix. Durch ein kleines Pinienwäldchen hindurch, kommen wir wieder an einer Bucht an, die wie jene vom Vortag aussieht. Nur dieses Mal leider ohne Plattform. Also legen wir uns so auf den felsigen Untergrund – das ist anfangs noch ganz ok, je länger der Nachmittag allerdings andauert, umso mehr schmerzt und nervt es aber auf den Felsen zu liegen.

Die anderen 3 Ladies bemerken es gar nicht, aber auf dem Weg zur Bucht gehen wir an einem Ehepaar – beide ehemalige, sehr erfolgreiche, österreichische Ex-SkirennläuferInnen – und deren beiden Kindern vorbei. Ziemlich cool! Nachdem sie aber unseren Dialekt hören, drehen sie relativ schnell um und legen sich wohl woanders in die Sonne. Man kann’s ihnen nicht verübeln.

Day 3: Cala Mesquida

Um an dieses wunderschöne Plätzchen im Nordosten der Insel zu kommen, fahren wir etwa 1 Stunde mit dem Auto. Umrahmt wird die Sandbucht von grün bewachsenen Hügeln und einer Dünenlandschaft, die Teil des Naturschutzgebietes Cala Mesquida/Cala Agulla ist. Unfassbar schöne Landschaft, unfassbar glasklares Wasser!

Im hinteren Teil des Strandes, nahe den Felsen ist es deutlich weniger belebt, was wir alle 4 bevorzugen. Als wir gerade unsere Sachen ablegen und unsere Handtücher ausbreiten, bemerken wir einen jungen Herren, der erst mit dem Rücken zu uns liegt, sich dann aber zu uns dreht und wir schön sein Gemächt erblicken können. Wenig später spielt er dann an seinem erigierten Penis herum, aber wir nehmen’s locker – immerhin liegen wir (unabsichtlich) am FKK-Strand.

Day 4: Portocolom | Cala Mondragó

An Tag 4 beschließen wir unserer bereits sonnengebräunten und teils sonnenverbrannten Haut vorerst ein bisschen Auszeit zu gönnen und bummeln durch unser Örtchen Portocolom. Wir spazieren am Hafen entlang und schauen in das eine oder andere Geschäft hinein, bevor wir uns am Nachmittag auf den Weg zur Cala Mondragó inmitten eines Naturparks machen. Diese grenzt an eine weitere Bucht, wo wir uns schließlich niederlassen und weiter an unseren Acro Yoga Künsten üben. Zwischen den beiden Buchten gibt es übrigens einen Aussichtspunkt, der zum Träumen und Fotografieren einlädt.

Als wär’s nicht schon schön genug durch die mallorquinische Landschaft zu fahren, geht auf dem Nachhauseweg gerade die Sonne unter. Da uns das niedliche Dorf S’Alqueria Blanca schon bei der Hinfahrt verzaubert, setzen wir uns am Dorfplatz in ein Restaurant und lassen den Abend mit Tapas und Wein ausklingen.

Day 5: Platja des Trenc

Kristallklares Wasser, weißer feiner Sand, das Rauschen der Wellen und ganz viel nackte Haut – mein zweites Highlight diese Woche nach Cala Mesquida! Der Playa des Trenc ist der größte und schönste FKK-Strand auf Mallorca – Karibikfeeling pur! Und zwischen den Dünen soll es wohl manchmal auch zu Swingerparties kommen. Einem Typen dürften wir sehr gefallen, denn er schwimmt im Meer um uns herum und legt sich im Wasser auf den Rücken, sodass wir seinen Körper inklusive Geschlechtsteil gut im Blick haben. Auch wenn wenige der nackten Personen in unserem Alter sind, finde ich doch sehr schnell Gefallen am FKK-Strand. 😉

Quelle: www.shots.media

Day 6: Palma | Cala d’en Monjo

Tja, wenn man schon mal auf Mallorca ist, kann man sich die Hauptstadt Palma und den Ballermann fast nicht entgehen lassen, oder? In unserer Runde scheiden sich diesbezüglich die Geister, aber wir statten dem Ganzen dennoch einen Besuch ab. Bereits früh morgens fahren wir nach Palma, um noch einen Parkplatz zu ergattern. Nach einem Frühstück, spazieren wir durch die idyllischen Gassen von Palma und entdecken dabei Maricastaña, ein extrem cooler Laden für Klamotten, Accessoires und Geschenke.

Anders als gedacht, befindet sich der Ballermann nicht in Gehweite zum Zentrum von Palma, also nehmen wir das Auto und finden tatsächlich schnell einen Parkplatz vor Ort. Ein Hotelkomplex nach dem anderen, viele junge betrunkene Leute, Erbrochenes am Straßenrand und auf der Partymeile reihen sich Club an Club. Wir begeben uns in den berühmten Bierkönig, wo SängerInnen und Medienprominente ihren Auftritt haben. Nüchtern ist das Spektakel nicht ganz so schön, aber wer auf ausgelassenes Feiern und Party rund um die Uhr steht, ist hier genau richtig! Ich komme aus dem Schauen gar nicht mehr heraus und muss die ganze Zeit vor mich hinlächeln. Bei J. und mir kam – kaum zu glauben – fast ein bisschen Partystimmung auf, aber für mehr als das Foto (rechts oberhalb) hat es dann doch nicht gereicht. Wir fahren weiter Richtung Westen, etwa 20 Minuten Autofahrt von Palma entfernt, und verbringen den restlichen Tag am Cala d’en Monjo. Die kleine Bucht ist von einem Pinienwald umschlossen und bietet inmitten unberührter Natur ein ruhiges Plätzchen.

Day 7: Cala Mitjana | Cala Marçal

Am letzten Tag auf Mallorca wollen wir die Bucht Cala Mitjana erkunden. Nicht ganz so leicht zu finden, endet für uns der Weg mit dem Auto vor einem Privatgelände und wir gehen etwa 15 Minuten zu Fuß weiter. Kurz vor dem Ziel kommen uns Einheimische entgegen, wir verstehen nicht alles, aber mit dem Wort “medusa” wird uns schnell klar, dass Quallen uns einen Strich durch die Rechnung machen und wir in dieser Bucht heute nicht schwimmen können. Da wir aber nicht mehr weit entfernt sind, wollen wir dennoch einen Blick auf die Cala Mitjana werfen. Wieder mal ein paradiesischer Spot und wir sind die Einzigen dort, denn tatsächlich sind sowohl am Ufer als auch im Wasser die schirmförmigen Meerestiere zu sehen.

Als Alternative muss nun der Strand vom ersten Tag herhalten – Cala Marçal – allerdings liegen wir dieses Mal nicht auf den Felsen, sondern am Sandstrand. Die eine oder andere Qualle lässt sich auch hier erblicken, aber weit weniger als in der vorherigen Bucht und mit ein bisschen Vorsicht, können wir dennoch im Wasser schwimmen.

Dank der Beach Bar, gönnen wir uns an diesem Tag nun auch mal ein bisschen Alkohol am Strand für die richtigen Good Vibes. Nach 3 Mojitos für jede und der knallenden Sonne, ist es Zeit für ein Nickerchen. Als ich etwas hangover wieder aufwache, sind wir umringt von einer Familie  – Eltern mit ihren 3 Kindern. N. spielt mit den Kids im Sand und hat sichtlich Freude daran – mindestens gleich viel Freude wie der Kleinste der Familie, der ausgerechnet mein Handtuch am gemütlichsten zum Sitzen findet. Oook.. cool!

Nach einer Woche auf der sonnenverwöhnten Trauminsel, geht’s für uns knackig braun gebrannt wieder zurück in die Heimat und ich kann euch nur ans Herz legen, Malle so schnell wie möglich einen Besuch abzustatten.

Eure Nelly Nylon

Nelly Nylon
Nelly Nylon

Fragen, Wünsche, Anregungen? Schreib mir: nelly.nylon@blog-mag.net

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