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3 Okt

Living on the Edge

Klingt zwar mehr nach Sex, Drugs & Rock'n'Roll, in diesem Fall handelt es sich aber um den Ford Edge Vignale. Wir zeigen am Tagesablauf berufstätiger Frauen, was sich alles vom „Arbeitsplatz“ Auto aus, managen lässt.

Quelle: www.contracthireandleasing.com
Quelle: www.contracthireandleasing.com

Es ist 7.30h morgens, Kinder bereits am Weg zur Schule, Haushalt einigermaßen erledigt, schnell in die Dusche, Make-Up und die Haare aufstecken. Rüber ins Büro, meine Assistentin, das Fräulein Perle, hat bereits alles für die heute anstehenden Out-of-office Termine vorbereitet.

Vor dem Haus erwartet uns der nagelneue Ford Edge Vignale. Bei der Farbauswahl entschieden wir uns für „Nerissimo“, schwarz mit einem Stich aubergine erschien einfach unwiderstehlich. Sein voller Name lautet Edge Vignale 2,0 (2 Liter Diesel Motorisierung) TDCi, er ist mit schlichten 210 PS ausgestattet, hat ein Automatik-Getriebe, das einzig Wahre im urbanen Umfeld und natürlich sprechen wir hier von iAWD, was ins Österreichische übersetzt intelligenter Allradler bedeutet.

Einsteigen, auch mit knallengen Pencil-Skirts kein Problem: Erstens hat unser Edge eine Einstiegzierleiste, die vorne mit dem wirklich super-stylishen Vignale Schriftzug beleuchtet ist und zweitens haben wir ohnehin die Memory-Funktion der Sitze programmiert, ansonsten wären diese 10-fach verstellbar. Die Lendenwirbelstütze erleichtert die längeren Fahrten über Land, ich weiß wovon ich spreche.

Erster Termin um 10 Uhr, am anderen Ende der Stadt, währenddessen unzählige Telefonate, die Mobiltelefone sind selbstverständlich mit der Freisprechanlage verbunden, Navi glücklicherweise easy zu bedienen, geschickt entgehen wir den üblichen morgendlichen Staus, Baustellen und anderen Ärgernissen. Das Fräulein Perle, balanciert ihr Laptop auf den Knien, Beinfreiheit ist wirklich ausreichend vorhanden – es lädt in der Zwischenzeit voll auf, angesteckt an einem der beiden Auslässe in der Mittelkonsole, während wir noch einige Punkte für den bevorstehenden Termin durchgehen.

Ford Edge Vignale

Angekommen – parken kein Problem, los geht`s! Zwei Stunden später, etwas ermattet, dafür neuen Auftrag an Land gezogen, sinken wir in die schwarzweiß-perforierten Ledersitze des Edge Vignale und weiter geht`s zum nächsten Termin.

Er fährt sich so angenehm – alles easy, smooth und stressfrei – Stress haben wir eh genug im Job, da ist ein bisschen Entspannung auf den Fahrten zwischen den Terminen herzlich willkommen. In der Zwischenzeit ruft eines der Kinder an, mittlere Krise, findet die neuen Turnschuhe für den Sportunterricht am Nachmittag nicht – er möge bitte die alten anziehen, oder die neuen im Vorzimmerschrank suchen – Krise abgewandt. Das Fräulein Perle fügt noch ergänzende Grafiken für die anstehende PP Präsentation bei, die sich aus dem vorangegangen Termin ergeben haben, das Laptop wie immer auf den Knien balancierend. Der Verkehr ist recht dicht, ich muss mich konzentrieren. Ziel erreicht, vermeldet das Navy.

Zu „Closer“ von „Nine Inch Nails“ in kristallklarem Sound aus dem Entertainmentsystem Ford SYNC 3 ziehen wir noch die Lippen nach. Damit lassen sich neben dem Audio- und dem Navigationssystem auch SmartphoneApps auf intuitive Weise über im Satz gesprochene Sprach-Kommandos steuern, das macht das Fräulein Perle ja ständig, ich muss zugeben, bei so viel digitalen Optionen bin ich manchmal einen Hauch überfordert. Die Make-Up Utensilien leben im Staufach der geräumigen Mittelkonsole, die bis obenhin damit vollgestopft ist. Die Ersatzschuhe und Extra-Outfits sind immer dabei, irgendwo in den Tiefen des Edge, dem Fräulein Perle tun nämlich die Füße weh, was mich nicht wundert bei „6 Inch Heels“. Im Cafè vor Ort gehen wir alle wichtigen Punkte nochmals rasch durch und wappnen uns mental für die Präsentation.

Alles gut gelaufen, Edge Vignale wartet schon auf uns. Insgeheim freue ich mich, wie schön er aussieht, mit den schicken adaptiven LED Scheinwerfern (Ford Dynamic LED) mit blendfreiem Fernlicht, den mit Chrom eingefassten Auspuffrohren, aber vor allem hat es mir der fette Kühlergrill angetan.

 

Mittlerweile ist es schon nach 16 Uhr, ein kurzer Termin in der Stadt steht noch am Plan und anschließend müssen unsere Outfits von Camelot für das Event übermorgen am Abend abgeholt werden. Voll in der Rush-Hour gefangen, wie gut dass der Edge Vignale ein 6 Gang Ford- Power-Shift Automatik Getriebe und das Auto-Start/Stopp-System hat, sonst würde ich wahnsinnig werden, ich kann den Reiz, alle 40 cm in die Erste zu schalten, nicht ganz nachvollziehen. So – endlich angekommen, Fräulein Perle muss sich noch die anderen Schuhe anziehen und wir nehmen unseren letzten Termin wahr.

Quelle: www.flaticon.com

Gesamt gesehen ging auch dieser Termin einigermaßen schnell und reibungslos über die Bühne, noch die Kleider abholen – Fräulein Perle wird wahrscheinlich etwas „Shopping Therapy“ brauchen, wie ich sie kenne. Genauso ist es auch – und so stolpere ich durch zwei weitere Shops hinter ihr her, bis ich ein Machtwort spreche und zur Heimfahrt blase.

Endlich wieder in unserem Edge: aktive Geräuschkompensation heißt das Zauberwort und nach so einem Tag bin ich dann wirklich dankbar für den Fahrspur-Assistenten und den Müdigkeitswarner. Aber bevor wir heimkehren gönnen wir uns noch einen After- Work Drink, den haben wir uns heute wirklich redlich verdient.

Angekommen, schleppen wir natürlich wieder all unser Zeug zurück ins Büro respektive die Wohnung. Die Kids sind auch schon zu Hause, der Herr Gatte wird demnächst eintrudeln, Fräulein Perle verabschiedet sich in ihr aufregendes Single-Leben… Auf meiner Liste stehen Wäsche, Kochen, Hausübungen checken und was sonst noch so anfällt.

Ich glaube, ich versteck mich stattdessen lieber im Edge!

Any colour – so long as it’s black. (Henry Ford – Gründer Ford Motor Company)

 

Elvira Trevira

Elvira Trevira
Elvira Trevira

Fragen, Wünsche, Anregungen? Schreib mir: elvira.trevira@blog-mag.net

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