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2 Sep

Hola Mallorca! Buchten-Guide für Badenixen

Juhu, endlich Urlaub! Die Zeit, auf die man schon wochenlang hingefiebert hat, steht bevor! Also raus aus dem Büro, schnell noch die letzten Besorgungen machen, Koffer packen und nix wie weg! Wohin es dieses Jahr geht? Mallorca! Wie meine Blogger-Kollegin Nelly Nylon, habe auch ich mir diesen Sommer die beliebte Urlaubsinsel als Reiseziel ausgesucht.

Na gut – die spanische Insel im Mittelmeer ist zugegeben für ihr äußerst lebendiges Nachtleben und zahlreiche übermütige Feiergäste in der Hauptstadt Palma bekannt. Aber davon lassen wir uns nicht einschüchtern und buchen ein gemütliches Hotel in Cala Figuera, einem idyllischen kleinen Ort südöstlich der Insel. Statt einer Woche Party Non Stop wollen wir nämlich vor allem eines: Die Sonne genießen und entspannen!

Kaum aus dem Bus in Cala Figuera ausgestiegen, erhellen sich unsere Gemüter: tiefblaues Wasser! Von partywütigen Daueralkoholisierten: keine Spur! Natürlich gibt es auch hier einige Touristen (wir haben uns ja immerhin die Hauptsaison ausgesucht), die sind uns aber ähnlich gesinnt und haben genauso in erster Linie Entspannung im Sinn.

Wie ein typischer Urlaubstag bei uns aussieht? Ohne Zweifel steht im Meer plantschen und die Sonne anbeten ganz oben auf unserer Prioritätenliste. Wer jetzt aber denkt, dass wir uns eine Woche in einem All-inclusive Hotel verschanzt haben, wo der einzige Weg darin besteht, vom Zimmer zum Buffet und vom Buffet zum Strand (selbstverständlich ein hoteleigener, damit man das Gelände nicht verlassen muss) zu finden, der täuscht sich! Weil in diesem Teil von Mallorca viele, unglaublich schöne Buchten gelegen sind, haben wir uns vorgenommen, einige davon näher unter die Lupe zu nehmen und sie auf ihre Bade- und Relax-Möglichkeiten hin zu prüfen.

Cala Figuera

Dass wir auch die Badetauglichkeit direkt in unserem Ort getestet haben, ist wohl naheliegend. Cala Figuera ist eigentlich eine Bucht, die hauptsächlich wegen ihres kleinen idyllischen Hafens bekannt ist. Wer hier eine typische Badebucht mit flachem Zugang zum Meer erwartet, wird enttäuscht. Dafür kann man sich auf glasklares, tiefblaues Wasser freuen! Da wir totale Fans von Steinbuchten sind, weil dort das Schnorcheln so viel schöner ist und auch Klippenspringen hoch im Kurs steht (allerdings nicht für mich!), fanden wir es in Cala Figuera mitunter am Schönsten. Außerdem ist hier auch verhältnismäßig wenig los – ein absoluter Pluspunkt!

Cala Santanyí

Verglichen mit Cala Figuera ist Cala Santanyí wohl das ziemliche Gegenteil einer Badebucht. Hier kommen Sandstrand-Liebhaber voll auf ihre Kosten! Auch für Komfort ist gesorgt: Bei Bedarf kann man Sonnenschirme oder Liegen mieten und die nächste Eisdiele liegt nur wenige Meter entfernt. Herrlich, wenn ein ganz gemütlicher, ausgiebiger Badetag am Programm steht! Worauf man sich aber einstellen sollte ist die Tatsache, dass Cala Santanyí immer gut besucht ist – vor allem von Familien, weshalb der Lautstärkepegel dementsprechend hoch ist. Das türkisblaue Wasser lässt uns darüber aber hinwegsehen.

Cala Llombards

Cala Llombards ist quasi die nächstgelegene Bucht von Cala Santanyí und – ähnlich wie ihre Nachbarbucht – können sich Badegäste über herrlich türkises Wasser mit Sandstrand freuen. Auch hier kann man gemütlich in einem Liegestuhl unterm Sonnenschirm relaxen oder in der kleinen Strandbar einen Cocktail schlürfen. Was will man mehr?

S’Amarador

Mit dem Rad unterwegs, machen wir uns auf zu einem Badetag am S’Amarador, der größte Strand der Bucht Mondragó, die vom gleichnamigen Naturpark umgeben ist. We like! Abgesehen davon, dass die Sandbucht selbst einen Besuch absolut wert ist, macht auch der Weg dorthin mit dem Fahrrad Spaß (trotz der heißen Temperaturen) und ist von Cala Figuera aus total schnell zu erreichen. Wer noch einen Liegestuhl ergattern möchte, muss hier in der Hauptsaison allerdings früher dran sein – die Plätze sind begrenzt. Wenn man nicht vorhat, den ganzen Tag in der prallen Sonne zu brutzeln, kann man im umliegenden Park im Ernstfall aber ein wenig Schatten tanken.

Caló des Moro & Cala s‘Almunia

Ein absolutes Highlight und SO SO SO wunderschön! Das ist wohl die passendste Beschreibung für die unglaubliche Kulisse von und rund um Caló des Moro. Auf der einen Seite meterhohe, beeindruckende Felsen (wo sich eine kleine Erkundungstour übrigens absolut lohnt) und die steinerne Bucht Cala s’Almunia. Auf der anderen Seite ein weißer Sandstrand mit stechend türkisblauem Wasser. Dass hier entsprechend viel los ist, kann man niemandem übelnehmen. Das muss man einfach gesehen haben! Ein Tipp: Auch hier haben wir uns ein Rad geschnappt, womit man relativ weit fahren darf, bevor man zum felsigen Teil der Bucht gelangt. Während viele bewegungsfaule Urlaubsgäste schon genervt vom 10-minütigen Fußmarsch unmotiviert dahintrotteten, weil sie das Auto viiiel zu weit entfernt abstellen mussten, konnten wir entspannt mit unseren Rädern an ihnen vorbeidüsen 🙂

Und ehe man sich versieht, ist die lang ersehnte Urlaubswoche auch schon wieder vorbei. Da bleibt nur eines: Sich auf die nächste zu freuen!

Eure Cora Cotton

Cora Cotton
Cora Cotton

Fragen, Wünsche, Anregungen? Schreib mir: cora.cotton@blog-mag.net

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