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20 Mai

Heidi im Tokio Hotel

Oder sollte man lieber schreiben, Tokio Hotel in Heidi? Eigentlich ist es wurscht – Klum ist wahrscheinlich die einzige Prominente, die Paparazzi liebt und sie aktiv sucht – sind hier die Paparazzi die Verfolgten? … und so zelebriert Frau Klum nun ihre knospende Liebe zum jungen Gitarristen Tom Kaulitz der fast vergessenen Band Tokio Hotel im Blitzlichtgewitter der Fotografen beim Filmfestival in Cannes.

Heidi Klum (*1973) muss man nicht erklären, das macht sie seit gefühlten 100 Jahren selbst via Medien im Sekundentakt. Aufgewachsen in Bergisch-Gladbach, NRW (Nordrhein – Westfalen) – wer schon mal dort war, möchte es gleich wieder vergessen, ich hatte gezwungener Maßen das Vergnügen – zog sie in die Welt hinaus um diese an ihren Abenteuern und Liebschaften teilhaben zu lassen. Wie mäßig interessant dies auch immer sein mag.

Ihr erster Streich war Model zu werden und die Vereinigten Staaten am  Fräuleinwunder teilhaben zu lassen. Zu dieser Zeit trat sie als Promi-Friseurgattin von Ric Pipino und Model auf. Lagerfeld scheint sie übrigens nicht zu kennen, auf eine auf Klum bezogene Frage antwortete er irritiert dem Journalisten: „Wer soll das sein, die ist nicht in Paris, Claudia und ich kennen die nicht.“

Nach dem Friseur wird sie von Red Hot Chili Peppers Sänger Anthony Kiedis getröstet, danach ist Flavio Briatore fällig, er wird auch gleich zum Vater gemacht – selbstverständlich in den USA – ist finanziell vorteilhafter. Jedoch scheint er dem „klumsy“ Charme nicht dauerhaft zu erliegen.

Als nächster auf Klums sexueller Schlachtbank kriecht der, zu diesem Zeitpunkt schon ein wenig abgehalfterte Sänger Seal aus der Versenkung hervor. Klum verhilft ihm wieder zu öffentlicher Aufmerksamkeit und mehrfacher Vaterschaft. Zuvor legte sie schnell noch Jay Kay (Jamiroquai) flach.

JAY KAY

Body Guard Kristen Martin musste über Seal hinwegtrösten, anschließend konzentrierte man sich auf Julian Schnabl – jung und reich und von teigiger Optik, ihm blieb der Nachwuchs erspart – Klums gebärfreudige Jahre scheinen ein Ende genommen zu haben. Hin und wieder drängt sich die Frage auf, wann sich diese vielbeschäftigte Frau um ihre Kinder kümmert – schließlich und endlich muss sie ja auch noch im Hauptabendprogramm bei Germany`s Next Top Model junge Mädchen vor einem Millionen Publikum bloßstellen und demütigen. Nicht zu vergessen die Esmara Kollektion, die sie für Lidl designed, die uns ein völlig neues Maß an Nachhaltigkeit vermittelt.

Über Tom Kaulitz (*1989) gibt es nicht ganz soviel zu schreiben, klar – er ist ja auch noch nicht so alt. Tokio Hotel – klampfen die überhaupt noch? – war musikalisch eigentlich keine schlechte Band – die Hübschheit der Kaulitz Brüder und die damit zusammenhängende Fangemeinde ließ sie zu einer Teenie-Band werden. Ihre Intros waren jedenfalls hart an Metallica dran – also Potenzial war durchaus vorhanden.

Nun scheint Tom Kaulitz der nächste Kandidat in der Reihe der Drohnen um die Queen Bee zu sein. Wie schon sein Vorgänger Schnabl, befindet auch Kaulitz sich noch in recht zartem Alter. Man kann schon auf seinen Nachfolger gespannt sein, hoffentlich hat er schon maturiert.

„Float like a butterfly, sting like a bee.“    (Muhammad Ali 1942 – 2016)

Elvira Trevira

Elvira Trevira
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Fragen, Wünsche, Anregungen? Schreib mir: elvira.trevira@blog-mag.net

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