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11 Mai

Ford Ranger – The Predator

Ist Ihnen das auch schon aufgefallen? Der Trend zum Pick Up steigt im urbanen Umfeld gewaltig an! Der mittlere Westen hat nun endlich seinen Weg in europäische Großstädte gefunden. In unserem Fall hat der Ford Ranger Predator bewiesen, wie einfach sich ein Umzug gestaltet, wenn man den dementsprechenden Pick Up fährt.

Ich bin ein großer Fan der Ford Motor Company, grundsätzlich weil die Firmen-History extrem spannend ist, weil sie Kultobjekte wie den Mustang oder den T-Bird (Thunderbird) auf den Markt geschmissen haben, aber meine spezielle Zuneigung gilt den Pick Ups von Ford. Sie sind große Raumwunder mit schier unendlichem Fassungsvermögen. Wer die Größe meiner Handtasche kennt, weiß warum ich sie so liebe.

Ford Ranger Predator

Der Ford Ranger Predator ist nicht nur ein wunderbares Lastentier, er strahlt überlegene Insta-Coolness aus und die Feinde auf der Straße dezimieren sich maximal auf ein paar 40 Tonner.

Seit ich vergangenes Jahr aus den Südstaaten der USA zurückkehrte – wir berichteten – hat sich mein semi-erotisches Verhältnis zu großen, fetten Pick Ups weiter intensiviert. Ford 350 Heavy Duty und Super Duty verursachten beinahe Schnappatmung. Leider werden beide Modelle nicht nach Österreich exportiert, sowohl aber der Ford Ranger, Limited Special Edition Predator, basierend auf der Ausstattungsserie Wildtrack.

Predator heißt aus dem Englischen übersetzt übrigens Raubtier, Räuber. Das gibt dem Ford Ranger, noch einen Schuss „Bad Ass -Touch“. Ausgestattet mit fortschrittlichen Technologien wie SYNC 3, Fahrspur-Assistent und dem adaptiven Tempomat (ACC), setzt er Maßstäbe in diesem Segment. Als Ranger Predator, tritt der meistverkaufte Pick-Up Österreichs 2017 übrigens in Frost-Weiß und Panther-Schwarz, sowie mit Doppelkabine auf.

Das 200 PS Automatik-Getriebe erspart lästiges Schalten bei Stop&Go im Stadtverkehr, was bei einem Umzug wirklich hilfreich ist. Schließlich und endlich ist der Ermattungsgrad nach Kisten und Koffer heben, schieben und wuchten, enorm. Man empfindet die komfortable Doppelkabine dann förmlich wie die Rückkehr in den Mutterleib, kuschlig und geschützt. Gleichzeitig macht sich ein gewisses Selbstbewusstsein breit, hervorgerufen durch die Größe und die fetten Reifen – vor allem wenn die Insassen von elfenhaftem Aussehen sind, zieht das etliche Blicke auf sich.

Der „Bad-Boy-Touch“ wird durch den Raptor-Kühlergrill und die Radkastenverbreiterung noch unterstrichen. Seitliche und hintere Fahrzeug-Beklebung mit Predator-Schriftzug und Einstiegsleisten vorne runden diesen Look ab. Die Stückzahl ist vorläufig auf 100 Fahrzeuge begrenzt, also man kann sich beschnuppern, sollte man ein anderes Raubtier im Großstadt Dschungel treffen.

Angetrieben wird das böse Tier von einem äußerst effizienten 3,2-Liter-Diesel-Motor (147 kW/ 200 PS) und hat serienmäßig ein Auto-Start/Stopp-System an Bord. Für die 4WD-Versionen stehen, elektronisch kontrolliert, drei Antriebsmodi zur Verfügung: Heckantrieb (2H), Allradantrieb „high range“ (4H), Allradantrieb „low range“ (4L). Für den Umzug wichtig, war natürlich die Beladungskapazität – Nelly hätte wirklich vor dem Umzug ausmisten sollen – die bis zu 1.130 Kilogramm reicht, sowie die Anhängelast von bis zu 3.500 kg.

Ganz so viel hatte Nelly natürlich nicht gepackt, aber die OBI Kisten waren schon recht voll. Zumindest waren wir nicht so beladen, dass das Elektronische Sicherheits- und Stabilitätsprogramm (ESP) mit integriertem Überschlagschutzsystem ROM (Roll-Over Mitigation) zum Einsatz kam, aber nur weil wir nicht durchs Gelände fuhren. Geschwitzt haben wir auf jeden Fall heftig. Aber die Klima-Anlage kühlte uns nach getaner Arbeit wieder gut ab.

Entspannt fuhren wir zu Nellys neuem Domizil, hier tat sich ein schnell gelöstes Parkplatz Problem auf – die Lösung war der Gehsteig – und die Plackerei begann von Neuem. Irgendwann endet aber auch die größte Strapaze und ich stieg in meinen neuen Liebling, den Ford Ranger Predator (ich hab schon so viele Lieblinge) und fuhr mit ihm aufs Land, wo ich mir keine Gedanken um seinen Parkplatz machen musste.

„Quality means doing it right when no one is looking.“   (Henry Ford 1863-1947)

Elvira Trevira

Elvira Trevira
Elvira Trevira

Fragen, Wünsche, Anregungen? Schreib mir: elvira.trevira@blog-mag.net

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