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4 Mai

Der große Bär

In seinem Atelier, in einem der schönsten Innenhöfe Wiens aus dem 17. Jahrhundert, kreiert und schmiedet Christian Fail exquisite Schmuckstücke. Der Große Bär befindet sich im barocken Ambiente im Hof der Tuchlauben No. 17.

Die erste urkundliche Erwähnung des Hauses geht auf 1385 zurück. Das Wohnhaus „Zum Sommer“ befand sich ab 1795 im Besitz des Freiherrn Franz Joseph von Jungwirth. Die Aristokratenfamilie Hoyos scheint 1802 als Besitzer auf.

Bei Kellerarbeiten 1994/95 wurden ein römischer Mauerstumpf, integriert in mittelalterliches Mauerwerk, freigelegt. Es stellte sich heraus, dass es sich dabei um die Reste der Prinzipia, des römischen Legionslagers handelte. Zu den Funden zählten unter anderem Ziegel mit Stempel der 13. Legion, eine Münze, Keramik, Mauerwerk, Pfostengräbchen und Pfostenlöcher.

Die Leidenschaft, Begeisterung und Sorgfalt für das Handwerk der Goldschmiedekunst zeichnen Christian Fail im Besonderen aus. Er setzt auf Kleinstserien und Unikate – man erwirbt ein Einzelstück, das keinem anderen gleicht – speziell auf die eigene Persönlichkeit abgestimmt. Klassiker werden immer neu interpretiert und mutieren so wieder zu Novitäten. Ideen und Entwürfe von KundInnen werden weiterentwickelt, lange nicht getragener, eigener Schmuck umgearbeitet und in ein neues Lieblingsstück verwandelt. Die Vorstellungen und Wünsche der KundInnen stehen im Vordergrund, werden behutsam erarbeitet und sorgfältig umgesetzt, sodass das Ergebnis exakt dem ursprünglichen Gedanken entspricht. Die Schmuckstücke von Christian Fail verbinden urbane Modernität mit traditioneller, nachhaltiger Handwerkskunst.

Die Affinität zu Diamanten zieht sich durch alle Kollektionen. „The four big Cs“ (Carat, Color, Clarity, Cut) gehören zu Fails Credo. Kein anderer Edelstein funkelt in derartig mannigfaltigen Facetten. Die Farbpalette reicht über den rosa bis hin zum schwarzen Diamanten. Bevorzugt arbeitet Fail mit den besonders elegant wirkenden champagnerfärbigen Steinen, in Kombination mit den verschiedenen Farben des Goldes kommt dieser Ton vortrefflich zur Geltung.

Weitere Favoriten des Meisters sind Saphire, auch hier überrascht ein schier endloses Farbspektrum, insbesondere der Sternsaphir, der das Licht in einzigartiger Weise bricht, wird häufig von Fail eingesetzt.

Meteoriten, vom Himmel gefallene Sterne, Millionen Jahre alt, entkommen Christian Fails Kreativität ebenfalls nicht. Ihre Mystik wird mit Fantasie und traditioneller Handwerkskunst in Schmuckstücken, die eine besondere Bedeutung für die TrägerInnen darstellen, zum Ausdruck gebracht.

Christian Fail inszeniert immer wieder Ausstellungen mit befreundeten Künstlern, wie etwa Daniel Spoerri, mit dem bereits eine ausgezeichnete Kollektion tragbarer Kunstwerke entstanden ist, oder etwa Gundi Dietz, einer außergewöhnlichen Porzellan-Künstlerin.

Die Goldschmiede-Werkstatt „Der große Bär“ steht für individuelle exquisite Schmuckstücke, die in der entspannten Atmosphäre des Ateliers, fern des hektischen Alltags, jedoch mitten im Zentrum der Stadt gefertigt werden und sorgsam auf die Persönlichkeit und Ansprüche ihrer TrägerInnen abgestimmt sind.

 

Diamonds never leave you… men do!    (Shirley Bassey)

Elvira Trevira

Elvira Trevira
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Fragen, Wünsche, Anregungen? Schreib mir: elvira.trevira@blog-mag.net

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