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13 Apr

Dazed & Confused in Amsterdam V

Ein Erlebnisbericht aus Amsterdam. Der Stadt der Tulpen, des Kiffs, des schlechten Wetters und der seltsamen Airbnb Vermieter. Die Abenteuer der üblichen Verdächtigen und meiner Wenigkeit könnt ihr im nächsten Blog-Post nachlesen.

Die Zimmer im Bastion Hotel Amstel sind großzügig angelegt, mit einem traumhaft geräumigen schwarz gekachelten Badezimmer, wo es auch zur großen Freude von CFO Ingrid, einen Fön gibt. Kästen und Laden sind ebenso vorhanden wie ein Safe. Wir können soviel Luxus kaum verkraften. Weiters gibt es im Bereich der Lobby eine Raucher-Lounge – wer hätte das gedacht, unfassbar. Und welche Überraschung, man fährt mit dem Aufzug von einem Stockwerk ins andere. Und das für 138 Euro pro Person für drei Nächte. Das Drecksloch von Ralphi kostete übrigens knapp 1000 Euro.

Nach einer herrlichen Nachtruhe finden wir uns beim Frühstück ein und amüsieren uns über die bizarren Ereignisse des Vorabends. Soviel Chuzpe ist einfach zu skurril. Wir machen uns auf den Weg ins Zentrum und beginnen von Amsterdam Centraal aus, unsere Shopping Tour in Richtung Leidsegracht. Das Wetter zeigt sich durchwachsen, immer wieder stürmische Regenschauer und allerlei solch Unfug. Aber auch Sonnenschein. Ich kaufe mir ein Mützchen – außen Strick und innen mit Teddyfutter – das braucht man da. An der Architektur hingegen, kann man sich kaum satt sehen. Man hat den Eindruck, man befindet sich in einer süßen Zwergerl Stadt.

Erschlappt checken wir uns in einer Bar am Leidseplein ein. Dort nehmen wir erst Mal eine Reihe an Gin Tonics zu uns. Gute Vibes, super Musik – wir tanzen – Yippie! Die Damen werden von einem lästigen Hungergefühl heimgesucht, wir überqueren den Platz und fallen im – surprise – Steakhouse New York ein. Gleich mal eine Flasche Prosecco bestellen – man muss den Holländern erst beibringen, dass man den in Weißweingläsern und „on the rocks“ trinkt, aber langsam wird’s was.

Nach dem opulenten Mahl kehren wir wieder in die Bar von zuvor zurück und saufen und tanzen weiter, bis wir ermattet sind und in unser Hotel mit den geilen Badezimmern zurückkehren. Nach einer wiederholt fantastischen Nachtruhe, brechen wir wieder erfrischt ins Zentrum auf. Das Van Gogh Museum steht am Plan. CFO Ingrid hat das schon von Wien aus organisiert und uns bereits die Tickets ausgehändigt. Wir müssen um 11.30h vor Ort sein. Das Wetter ist richtig Scheiße, es stürmt und der Regen peitscht uns ins Gesicht. Habe ich schon erwähnt, dass ich froh bin, mir das Mützchen gekauft zu haben.

 

„San Francisco is a lot like Amsterdam – free, open-minded and casual – though I expected better weather.“   (Marcel Wanders, holländischer Designer, *1963)

Fortsetzung folgt im nächsten Post!

Elvira Trevira

Elvira Trevira
Elvira Trevira

Fragen, Wünsche, Anregungen? Schreib mir: elvira.trevira@blog-mag.net

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