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1 Apr

Dazed & Confused in Amsterdam I

Ein Erlebnisbericht aus Amsterdam. Der Stadt der Tulpen, des Kiffs, des schlechten Wetters und der seltsamen Airbnb Vermieter. Die Abenteuer der üblichen Verdächtigen und meiner Wenigkeit könnt ihr in diesem und den nächsten fünf Blog-Post nachlesen.

Im vergangenen Oktober, in einer launigen Runde, bestehend aus den üblichen Verdächtigen, die da wären: CFO Ingrid, Madamchen von der Fashion Police, Julsie, unserem Amsterdam-erprobten Guide und mir, ereilte uns der alkoholgeschwängerte Einfall, doch adhoc eine Reise nach Amsterdam zu buchen. Gesagt getan, noch in unserer Stamm-Bar wählten wir ein hübsches Airbnb aus, wir hatten schon sehr gute Erfahrungen gemacht und auch gleich den Flug dazu.

Nun schreibt man seinem Airbnb Host ein paar Zeilen, das geschah am 3. November 2018, um einige Infos zu erhalten. Auf eine Antwort warteten wir allerdings vergeblich. Die Zeit der Abreise rückte eklatant näher – fünf Tage davor, schrieb ich noch eine beherzte Mail – und bekam auch tatsächlich Antwort. Hauptsächlich ging es um die Check-in Time ins Appartement, die war auf 17h – 19h begrenzt, danach wird eine Late-Check-in-Rate von 150 Euro verrechnet. Wir wollten unser Gepäck jedoch schon viel früher dort unterstellen, ich bat zweimal darum, ohne Erfolg: This is not possible!

„Fangt ja schon gut an“, denken sich die Damen und ich. Wir bekamen auch noch kilometerlange „Houserules“ zugesandt, die wir strickt einzuhalten hätten. Und 15 min bevor wir beim Appartement ankämen, müssten wir uns via Whats App bei Ralphi 1 – so nannten wir unseren Host – melden, damit er uns reinlassen könne. Es gab auch noch Ralphi 2, er war der Lover von Ralphi 1. Im nachhinein muss ich sagen, es war nicht schön die beiden kennengelernt zu haben.

Also wir schwingen uns Freitag recht früh in den Flughafenbus und tuckern zum Airport. Alles klappt wunderbar und wie am Schnürchen – Flug startet pünktlich, bei der Landung erklärt uns der Pilot noch, dass er so schnell geflogen ist und wir deswegen 15 Minuten eher gelandet sind – wirklich tüchtig.

In Schiphol finden wir auch sofort den richtigen Zug, der uns ins Stadtzentrum von Amsterdam bringen soll. Bis auf meine unendliche Clumsy-ness, die mich höchst unelegant beinah kopfüber in den Zug hineinpurzeln lässt, verläuft die Reise weiter reibungslos. Auch die Bedienung der Schließfächer am Amsterdam Centraal Bahnhof, die wir auf Grund der Check-in-time 17h mieten müssen, behirnen wir relativ flott.

Befreit vom Gepäck trotten wir in den Red Light District, dort hab ich schon in meiner Jugend genächtigt – dazu gibt´s auch ein paar geile Geschichten – die aber ein andermal. Die Damen verspüren Hunger und da sich in Amsterdam die Steakhäuser um einen Stehplatz raufen, fällt die Wahl auf eines, das sich an der argentinischen Küche versucht. Der Kellner ist etwas lahm oder auch nur scheu, man weiß es nicht, aber es gibt zumindest Prosecco, was mich persönlich fröhlich stimmt. Leider entpuppt sich dieser als Henkel, aber mit viel Eiswürfel geht das schon. Der Wille ist da.

„There isn’t a single windmill owner in Holland who doesn’t have a second job, for when there is no wind.“   Johnny Ball (brit. Entertainer, *1938)

Fortsetzung folgt im nächsten Post!

Elvira Trevira

Elvira Trevira
Elvira Trevira

Fragen, Wünsche, Anregungen? Schreib mir: elvira.trevira@blog-mag.net

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